10 Gründe vegan und umweltbewusst zu leben

Warum vegan ernähren?

  1. Weil sich unüberlegter Konsum von Fast Food und anderen tierischen Nahrungsmitteln ungünstig auf die Gesundheit auswirkt. Viele Zivilisationskrankheiten könnten durch vegetarische oder vegane Ernährung weitestgehend unterbunden werden.
  2. Weil das elende Dasein von Nutztieren nicht unterstützt werden sollte. Industrielle Tierhaltung ist grausam und mit Tierleid gleichzusetzen. Auch Biobetriebe fügen Tieren Leid zu. Das Töten von Tieren sollte nicht als natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens angesehen werden. Masthühner ohne Sättigungsgefühl, die nur rund einen Monat leben dürfen, sollten nicht als normal betrachtet werden. Der oft tagelange Transport von Tieren ist ein Martyrium, das nicht selten zum Tod vor der Schlachtung führt. Mutterkühen nur Tage nach der Geburt das Kalb wegzunehmen, ist Folter. Viele Nutztiere sehen am Tag der Schlachtung erstmals den Himmel. Männliche Küken werden lebend in den Schredder geworfen, weil sie keine Eier legen. Ethisch und mit Einfühlungsvermögen zu handeln, ist Teil des Menschen.
  3. Weil der Klima- und Umweltschutz nicht egal ist. Die Herstellung von tierischen Produkten ist die größte Gefahr für die Umwelt, noch vor dem weltweiten Verkehr.
  4. Weil gesunde Ernährung auch ohne tierische Erzeugnisse problemlos möglich ist. In fast jedem Supermarkt gibt es schmackhafte vegetarische & vegane Alternativen.
  5. Weil die Ernährungsungerechtigkeit auf der Welt nicht geduldet werden sollte. Wer sich vegan ernährt, wirkt der Nahrungsknappheit auf der Welt entgegen. Außerdem kann durch einen veganen Lebensstil verhindert werden, dass kultivierbare Landflächen zur Futtermittelproduktion eingesetzt werden, während Menschen verhungern.

Warum umweltbewusst leben?

  1. Der Müll macht unseren Planeten und uns krank. Er verdreckt unsere Umwelt und stinkt. Viele Materialien werden erst nach Jahrhunderten von unserer Natur abgebaut. Unsere Meere ersticken im Plastikmüll.
  2. Noch immer ist Kohle unser Hauptlieferant für Strom, obwohl sie unser Klima durch den CO2-Ausstoß schadet. Mittlerweile gibt es genug andere Energieträger, die viel umweltfreundlicher sind. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter ist leicht gemacht, schützt aktiv Umwelt und Klima und kann sich auch finanziell lohnen.
  3. Für das Aufbereiten von Wasser werden Chemikalien eingesetzt, die wiederum umweltschädlich sind. Zudem ist Energie notwendig, um Wasser in die einzelnen Haushalte zu pumpen. Das Erhitzen für Duschen und Baden erfordert nochmals viel Energie.
  4. Auto, Flugzeug und Bahn stoßen immense Treibhausgase, die unsere Luft verschmutzen und somit den Treibhauseffekt und den Klimawandel fördern. Der Transport mit dem Flugzeug ist am umweltschädlichsten, da die meisten Gase dabei entstehen. Um beispielsweise einmal nach Mallorca mit dem Flugzeug zu reisen, kann ein Auto ein ganzes Jahr lang fahren, um die gleiche Menge an Gase.
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